Die große Politik
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Peinlich, liebe SPD: Erst ruft ihr auf per Twitter auf, Kommentare zu schreiben, dann lehnt ihr einen Kommentar von Reinhard Bütikofer dann doch ab. Der war wohl nicht auf der Jubelwelle, die gewünscht war.
Schließlich wurde er nun doch veröffentlicht, auf den Seiten der Ruhrbarone. Der Kommentar zeigt detailreich, warum die SPD vor sich hin humpelt und wieso die Grünen in vielen Gegenden von Baden-Württemberg die Sozen hinter sich gelassen haben.
Hier geht es zum Artikel.
Und jetzt ist er auch wieder online bei den Ruhrbaronen.
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Eine pfiffige Idee hat der deutsche Ortsverband der Washingtoner Grünen – bei denen ich damals Gründungspate war – für die Bundestagswahl. Sie wollen die in der USA lebenden deutsche Staatsbürger werben, von ihrem Recht an der Bundestagswahl teilzunehmen – und natürlich Grün zu wählen. Das könnte nach Angaben der Berliner Zeitung sogar das Wahlergebnis im Wahlbezirk Mitte-Wedding beeinflussen. Denn alle Stimmen der Auslandsdeutschen werden hier mitgezählt, und die Grünen waren nur knapp hinter der CDU auf Platz drei. Deswegen: Werbt bei Freunden, die im Ausland leben und Grün ticken! …
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Wer hätte das noch gedacht, dass der Europawahlkampf am Ende doch richtig Fahrt aufnimmt. Die Financial Times Deutschland gibt vor jeder großen Wahl eine Empfehlung ab. Das machen sonst die US-amerikanischen Medien und ist bei uns noch neu. In der heutigen Ausgabe nun plädiert die Redaktion für die Wahl der Grünen zur Europawahl. Unter anderem wird gelobt, dass einzig die Grünen ein ausgefeiltes Programm haben, welches politische Vorschläge macht, wie eine europäische Finanzaufsicht. Zum Schluss ist dann treffend formuliert:
“Wer mit seiner Stimme also sinnvolle Veränderungen vorantreiben will, kann sein Kreuzchen …
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Am Samstag war ich Teilnehmer der Bundesversammlung, die ja bekanntlich den Bundespräsidenten wählt. Es war schon ein besonderes Gefühl, mit über 1200 anderen Menschen im Plenarsaal zu sitzen und das Staatsoberhaupt zu wählen. Wobei – ich habe als Ersatzdelegierter nicht abgestimmt. Das Motto der baden-württembergischen Grünen bei der Besetzung der Wahlmenschen war “Integration braucht Vorbilder”, und man verständigte sich, insbesondere MigrantInnen aus der Zivilgesellschaft zu nominieren. Deswegen habe ich Platz gemacht für eine weitere Migrantin. Dennoch war es wieder einmal schön, den Satz eines Lehrers zu widerlegen, der in der …
