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	<title>Kommentare zu: Exoten: Arbeiterkinder bei den Grünen</title>
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	<description>Politik, Lebensansichten und mehr</description>
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		<title>Von: Tobias</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-4054</link>
		<dc:creator>Tobias</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 16:48:22 +0000</pubDate>
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		<description>Nun ja, postmaterialistische Bedürfnisse, lieber Mouratidis entstehen erst, wenn die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind. Im Bio Supermarkt einkaufen kann man erst, wenn man wirklich viel Geld hat. Auch kulturelle Bedürfnisse (die durchaus viel Geld kosten), entstehen erst, wenn die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind. Und das sind sie ja bei den postmaterialistischen Schichten. Durch anhaltende Umverteilungs- und Bildungsprozesse (ist im einzelnen sehr kompliziert, klar) werden auch arbeiterliche Schichten postmaterielle Bedürfnisse stärker entwickeln. Noch ein Wort zur Landtagswahl NRW. Ich bin für schwarz-grüne als Regierungskoalition -dann kann sich eine soziale Opposition - auch außerhalb des Landtags formieren und die Grünen haben ihre klare bürgerliche Rolle :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, postmaterialistische Bedürfnisse, lieber Mouratidis entstehen erst, wenn die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind. Im Bio Supermarkt einkaufen kann man erst, wenn man wirklich viel Geld hat. Auch kulturelle Bedürfnisse (die durchaus viel Geld kosten), entstehen erst, wenn die materiellen Bedürfnisse befriedigt sind. Und das sind sie ja bei den postmaterialistischen Schichten. Durch anhaltende Umverteilungs- und Bildungsprozesse (ist im einzelnen sehr kompliziert, klar) werden auch arbeiterliche Schichten postmaterielle Bedürfnisse stärker entwickeln. Noch ein Wort zur Landtagswahl NRW. Ich bin für schwarz-grüne als Regierungskoalition -dann kann sich eine soziale Opposition &#8211; auch außerhalb des Landtags formieren und die Grünen haben ihre klare bürgerliche Rolle <img src='http://www.mouratidis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3604</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:10:38 +0000</pubDate>
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		<description>@Kata
Der Artikel von Daniel ist doch gerade ein Beispiel dafür, dass das so absolut gesagt nicht stimmt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Kata<br />
Der Artikel von Daniel ist doch gerade ein Beispiel dafür, dass das so absolut gesagt nicht stimmt.</p>
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	<item>
		<title>Von: Kata</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3480</link>
		<dc:creator>Kata</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 23:38:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ich glaube nicht, dass ein Mensch aus dem Arbeiter-Umfeld sich für die Falafel-Ideologie jemals begeistern lässt. Sie haben andere Sorgen. Das ist nur was für die wohlhabendere Mittelschicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich glaube nicht, dass ein Mensch aus dem Arbeiter-Umfeld sich für die Falafel-Ideologie jemals begeistern lässt. Sie haben andere Sorgen. Das ist nur was für die wohlhabendere Mittelschicht.</p>
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		<title>Von: Daniel Mouratidis</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3341</link>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 12:33:03 +0000</pubDate>
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		<description>Vielen Dank für diese wirklich guten Kommentare. Ich habe selber erlebt wie schwierig es mituntet ist, den bürgerlichen Kodex der Grünen - völlig egal, ob Linke oder Realos - zu entsprechen, wenn man nicht aus selbiger Bügerlichkeit entspringt. 
Um von der soziologischen wieder auf die politische Ebene zu kommen: Ich frage mich, welche Auswirkungen das z.B. auf die Sozialpolitik der Grünen hat. Hier machen ausgewiesene Postmaterialisten Sozialpolitik für eine ausgesprochen materialistisch orientierte soziale Schicht. Kann das gut gehen? Manche Grünen meinen, man müsse &quot;eben noch sozial gerechtere Politik&quot; machen, dann würden diese Menschen auch Grün wählen. Diesen Gedanken widerspreche ich sehr heftig. Was übrigens nicht bedeutet, dass die Grünen aufhören sollten, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nur wird man damit eben in erster Linie Menschen aus der Mittelschicht und darüber erreichen, für welche dieser Wert wichtig ist, und nicht die unteren sozialen Schichten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielen Dank für diese wirklich guten Kommentare. Ich habe selber erlebt wie schwierig es mituntet ist, den bürgerlichen Kodex der Grünen &#8211; völlig egal, ob Linke oder Realos &#8211; zu entsprechen, wenn man nicht aus selbiger Bügerlichkeit entspringt.<br />
Um von der soziologischen wieder auf die politische Ebene zu kommen: Ich frage mich, welche Auswirkungen das z.B. auf die Sozialpolitik der Grünen hat. Hier machen ausgewiesene Postmaterialisten Sozialpolitik für eine ausgesprochen materialistisch orientierte soziale Schicht. Kann das gut gehen? Manche Grünen meinen, man müsse &#8220;eben noch sozial gerechtere Politik&#8221; machen, dann würden diese Menschen auch Grün wählen. Diesen Gedanken widerspreche ich sehr heftig. Was übrigens nicht bedeutet, dass die Grünen aufhören sollten, sich für soziale Gerechtigkeit einzusetzen. Nur wird man damit eben in erster Linie Menschen aus der Mittelschicht und darüber erreichen, für welche dieser Wert wichtig ist, und nicht die unteren sozialen Schichten.</p>
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	<item>
		<title>Von: Tobias Fabinger</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3334</link>
		<dc:creator>Tobias Fabinger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jan 2010 00:21:18 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Daniel Mouratidis, ich kann die Erfahrung, dass die Grünen ein nahezu geschlossenen bürgerliches Milieu darstellen, nur bestätigen. Zwischen den Milieus herrschen Sprachlosigkeit und Missverständisse und noch nicht alle sozialpsychologischen Vorgänge sind erforscht. Um ehrlich zu sein empfinde ich - und ich meine das gar nicht polemisch - die Grünen als Partei der &quot;Herschenden&quot; und der einflussreichen Schichten. Ein Jugendlicher aus einem &quot;sozialen Brennpunkt&quot; würde nie anschluss an die &quot;Grüne Jugend&quot; usw. bekommen. Ganz wenige Ausnahmen können sich in der Partei vielleicht durchboxen. Ich sage es offen, mich macht das traurig, das eine Partei von interkultureller Gesellschaft spricht, aber in der eigenen Praxis einen blinden Fleck hat. Immerhin sind mit Parteiposten auch Einflussmöglichkeiten und Lebenschancen zu vergeben, die eben nur einem sehr begrenzten höherem Milieu zur Verfügung stehen. Zu Arbeiterkind.de gibt es jetzt übrigens eine sehr sinnvolle politische Erweiterung, nämlich das Magazin &quot;Dishwasher&quot;, welches Andreas Kemper ins Leben gerufen hat - mein Kollege, dessen Beitrag ich hier nur zufällig entdeckt habe. Auch von mir finden Sie dort einen Artikel. Zu Ihrem Beitrag zu den Grünen herzlichen Glückwunsch, diese spezielle Problem wird so selten thematisiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Daniel Mouratidis, ich kann die Erfahrung, dass die Grünen ein nahezu geschlossenen bürgerliches Milieu darstellen, nur bestätigen. Zwischen den Milieus herrschen Sprachlosigkeit und Missverständisse und noch nicht alle sozialpsychologischen Vorgänge sind erforscht. Um ehrlich zu sein empfinde ich &#8211; und ich meine das gar nicht polemisch &#8211; die Grünen als Partei der &#8220;Herschenden&#8221; und der einflussreichen Schichten. Ein Jugendlicher aus einem &#8220;sozialen Brennpunkt&#8221; würde nie anschluss an die &#8220;Grüne Jugend&#8221; usw. bekommen. Ganz wenige Ausnahmen können sich in der Partei vielleicht durchboxen. Ich sage es offen, mich macht das traurig, das eine Partei von interkultureller Gesellschaft spricht, aber in der eigenen Praxis einen blinden Fleck hat. Immerhin sind mit Parteiposten auch Einflussmöglichkeiten und Lebenschancen zu vergeben, die eben nur einem sehr begrenzten höherem Milieu zur Verfügung stehen. Zu Arbeiterkind.de gibt es jetzt übrigens eine sehr sinnvolle politische Erweiterung, nämlich das Magazin &#8220;Dishwasher&#8221;, welches Andreas Kemper ins Leben gerufen hat &#8211; mein Kollege, dessen Beitrag ich hier nur zufällig entdeckt habe. Auch von mir finden Sie dort einen Artikel. Zu Ihrem Beitrag zu den Grünen herzlichen Glückwunsch, diese spezielle Problem wird so selten thematisiert.</p>
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		<title>Von: didi k.</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3323</link>
		<dc:creator>didi k.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 17:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>arbeiterenkel. auch süß =)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>arbeiterenkel. auch süß =)</p>
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	<item>
		<title>Von: Andreas Kemper</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-3197</link>
		<dc:creator>Andreas Kemper</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 20:33:26 +0000</pubDate>
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		<description>Vielleicht lässt sich das, was du hier beschreibst, auch als Differenz zwischen den Neuen Sozialen Bewegungen und den Alten Sozialen Bewegungen benennen. Die &quot;Alte Soziale Bewegung&quot; war fixiert auf den Klassenkampf, hat aber sehr viele Perspektiven ausgeblendet, z.B. dass das Private auch politisch ist. Ab Ende der 1970er Jahre, als die Bioläden entstanden, die Anti-AKW-Bewegung, die Frauen-, Schwulen- und Lesbenbewegung und die GRÜNEN als deren Sprachrohr, wurde Diskriminierungen und ökologische Fragen auf die Tagesordnung gestellt. Allerdings wurde ausgeblendet, dass es Klassenunterschiede gibt. So ist zu erklären, dass es in vielen Studierendenvertretungen und anderen Institutionen Frauenreferate, Schwulenreferate, Behindertenreferate, Ausländerreferate gibt oder entsprechende Antidiskriminierungsbüros, aber nirgends auch nur ein einziges &quot;Arbeiterkinderreferat&quot;.
Mit der seit Jahren sich öffnenden Schere beim Vermögen und den Bildungszugängen, entstehen nun erstmals Gruppierungen wie Arbeiterkind.de oder unser Referat für Arbeiterkinder in Münster.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht lässt sich das, was du hier beschreibst, auch als Differenz zwischen den Neuen Sozialen Bewegungen und den Alten Sozialen Bewegungen benennen. Die &#8220;Alte Soziale Bewegung&#8221; war fixiert auf den Klassenkampf, hat aber sehr viele Perspektiven ausgeblendet, z.B. dass das Private auch politisch ist. Ab Ende der 1970er Jahre, als die Bioläden entstanden, die Anti-AKW-Bewegung, die Frauen-, Schwulen- und Lesbenbewegung und die GRÜNEN als deren Sprachrohr, wurde Diskriminierungen und ökologische Fragen auf die Tagesordnung gestellt. Allerdings wurde ausgeblendet, dass es Klassenunterschiede gibt. So ist zu erklären, dass es in vielen Studierendenvertretungen und anderen Institutionen Frauenreferate, Schwulenreferate, Behindertenreferate, Ausländerreferate gibt oder entsprechende Antidiskriminierungsbüros, aber nirgends auch nur ein einziges &#8220;Arbeiterkinderreferat&#8221;.<br />
Mit der seit Jahren sich öffnenden Schere beim Vermögen und den Bildungszugängen, entstehen nun erstmals Gruppierungen wie Arbeiterkind.de oder unser Referat für Arbeiterkinder in Münster.</p>
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	<item>
		<title>Von: Henning</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-2811</link>
		<dc:creator>Henning</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 22:23:03 +0000</pubDate>
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		<description>Schon klar, hatte auch nicht das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Mein Schmunzeln beim Schreiben des Kommentars kam wohl nicht so recht rüber.

Aber auch wenn der Kommentar oben nicht so ganz ernst gemeint war: Erstens bin ich auch etwas stolz darauf, dass mein Vater es als eines von zehn Kindern einer Arbeiterfamilie zum Akademiker geschafft hat und zweitens kenne ich die Perspektive eines Arbeiterkindes aus vielen innerfamiliären Diskussionen über Politik.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schon klar, hatte auch nicht das Gefühl, mich rechtfertigen zu müssen. Mein Schmunzeln beim Schreiben des Kommentars kam wohl nicht so recht rüber.</p>
<p>Aber auch wenn der Kommentar oben nicht so ganz ernst gemeint war: Erstens bin ich auch etwas stolz darauf, dass mein Vater es als eines von zehn Kindern einer Arbeiterfamilie zum Akademiker geschafft hat und zweitens kenne ich die Perspektive eines Arbeiterkindes aus vielen innerfamiliären Diskussionen über Politik.</p>
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	<item>
		<title>Von: Lars Kreiseler</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-2810</link>
		<dc:creator>Lars Kreiseler</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 19:53:31 +0000</pubDate>
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		<description>Dass ich zu den Exoten gehöre, war mir gar nicht so richtig bewusst... :-) Aber das ist in der Tat eine spannende Debatte!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass ich zu den Exoten gehöre, war mir gar nicht so richtig bewusst&#8230; <img src='http://www.mouratidis.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' />  Aber das ist in der Tat eine spannende Debatte!</p>
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	<item>
		<title>Von: Daniel Mouratidis</title>
		<link>http://www.mouratidis.de/exoten-arbeiterkinder-bei-den-gruenen/#comment-2809</link>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 18:38:22 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.mouratidis.de/?p=527#comment-2809</guid>
		<description>Das Ansinnen meines Artikels war nicht, dass man sich rechtfertigen muss, wenn man kein Arbeiterkind ist - das wäre ja Gaga. Vielmehr ging es mir darum aufzuzeigen, dass es sich hier um verschiedene soziale Milieus handelt und als Grüner hier anzukommen, extrem schwierig ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Ansinnen meines Artikels war nicht, dass man sich rechtfertigen muss, wenn man kein Arbeiterkind ist &#8211; das wäre ja Gaga. Vielmehr ging es mir darum aufzuzeigen, dass es sich hier um verschiedene soziale Milieus handelt und als Grüner hier anzukommen, extrem schwierig ist.</p>
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