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	<title>Daniel Mouratidis - Politik, Lebensansichten und mehr</title>
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	<description>Politik, Lebensansichten und mehr</description>
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		<title>Linkspartei: DDR, ich hör dir trapsen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mir hats ganz schön gegruselt angesichts der Umstände der Bundespräsidentenwahl. So hat die Zeitung Junge Welt (beliebt bei Linken) z.b. einen ehemaligen Stasi-Oberst aus Rostock interviewt, der dann völlig kritiklos vom Leder ziehen konnte gegen Gauck mit Sätzen wie &#8220;der war schon immer gegen die Stasi&#8221; etc.; Lafontaine entgegnete in Talkshows zu den Stasispitzeleien &#8220;auch heute noch werden hunderttausende ArbeiterInnen überwacht&#8221; (nicht das ich das gut finde, aber der Vergleich ist hanebüchen und Geschichtsklitterung); Diether Dehm meinte vor dem 3. Wahlgang, man habe die Wahl zwischen Stalin und Hitler (er ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mir hats ganz schön gegruselt angesichts der Umstände der Bundespräsidentenwahl. So hat die Zeitung Junge Welt (beliebt bei Linken) z.b. einen ehemaligen Stasi-Oberst aus Rostock interviewt, der dann völlig kritiklos vom Leder ziehen konnte gegen Gauck mit Sätzen wie &#8220;der war schon immer gegen die Stasi&#8221; etc.; Lafontaine entgegnete in Talkshows zu den Stasispitzeleien &#8220;auch heute noch werden hunderttausende ArbeiterInnen überwacht&#8221; (nicht das ich das gut finde, aber der Vergleich ist hanebüchen und Geschichtsklitterung); Diether Dehm meinte vor dem 3. Wahlgang, man habe die Wahl zwischen Stalin und Hitler (er hat sich nun entschuldigt, arg viel besser machts das nicht). Hallo, auf welchem demokratischen, verfassungsstaatlichen Fundament bewegen sich eigentlich diese Menschen?! Bislang dachte ich, Personen wie die Frau (glaube Platz 18 der Bundesliste, Name längst verdrängt), mit der ich zusammen auf der Podiumsdiskussion zur EU Wahl einer Schule in Rastatt gesessen bin und meinte &#8220;China sei ein gutes Beispiel, wie viele Völker friedlich in einen Staat integriert wurden&#8221; seien Einzelstimmen innerhalb der Linkspartei; die NRW-Linken, na gut, das sind die Fundis bei den Linken; kein Wunder, dass die nicht koalitionsfähig sind. Doch Einzeltstimmen? Das ist wohl nicht so. 20 Jahre nach der Wende dachte ich, die Linkspartei sei weiter. Aber: Sie atmet immmer noch den Mief einer Nachfolgeorganisation der SED-Diktatur. Die Aufarbeitung der eigenen DDR Vergangenheit liegt noch vor ihr. </p>
<p>ps. <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/506902">schöner Kommentar aus jetzt!/Süddeutsche Zeitung zum Thema.</a></p>
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		<title>Donnerstag 10.6.: Die Griechenlandkrise und der Euro</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 22:03:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Öko in Hellas]]></category>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt ist mir in den letzten Wochen und Monaten oftmals die Lust vergangen, morgens die Zeitung aufzuschlagen. Selten habe ich so eine mediale Hetze gegen ein Land erlebt wie jüngst gegen Griechenland. Im BILDBlog wurde in 13 Schritten gezeigt, wie das funktioniert. Doch auch seriösere Medien haben sich eifrig daran beteiligt, beispielsweise der Stern. Klar ist, dass es in Griechenland nicht so weiter gehen konnte; klar ist aber auch, dass jahrelang weggeschaut wurde und selbst in der aktuellen Krise wird erwartet, dass Griechenland in Mitteleuropa teure Militärtechnik bestellt. Und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt ist mir in den letzten Wochen und Monaten oftmals die Lust vergangen, morgens die Zeitung aufzuschlagen. Selten habe ich so eine mediale Hetze gegen ein Land erlebt wie jüngst gegen Griechenland. Im <a href="http://www.bildblog.de/18326/leitfaden-wie-hetze-ich-gegen-ein-land-auf/">BILDBlog</a> wurde in 13 Schritten gezeigt, wie das funktioniert. Doch auch seriösere Medien haben sich eifrig daran beteiligt, beispielsweise der <a href="http://www.stern.de/wirtschaft/geld/beschwerdebrief-nach-griechenland-streng-genommen-seid-ihr-pleite-1548605.html">Stern.</a> Klar ist, dass es in Griechenland nicht so weiter gehen konnte; klar ist aber auch, dass jahrelang weggeschaut wurde und selbst in der aktuellen Krise wird erwartet, dass Griechenland in Mitteleuropa teure Militärtechnik bestellt. Und nicht zu vergessen: Siemens hat jahrelang wie keine andere Firma mit Millionenbeträgen griechische Beamte und Politiker geschmiert und die Korruption kräftig angeschoben.<br />
Nachdem die Medienwelle mittlerweile abgeebbt ist, die institutionellen Probleme innerhalb der EU aber weiter bestehen, lohnt es sich jenseits des krachledernen Gebrülls darüber zu reden, was nun erforderlich ist.   Deswegen habe ich mich sehr über den Vorschlag der Grünen Europaabgeordneten Heide Rühle gefreut, eine Veranstaltung zum Thema EU und Griechenlandkrise zu veranstalten. Ein kleiner Beitrag, die Debatte wieder weg vom Populismus hin zur sachlichen Debatte zu führen: Brauchen wir  nun eine europäische Wirtschaftsregierung? Was bedeutet eigentlich Solidarität im vereinten Europa? Bleiben über dem deutsch-griechischen Verhältnis dauerhaft dunkle Wolken hängen?<br />
Wichtige Fragen, und ich freue mich sehr, wenn ihr auch am Donnerstag kommt. Neben Europaabgeordnete <a href="http://www.heide-ruehle.de/heide/fe/">Heide Rühle</a> sitzt die Journalistin Anna Koktsidou von SWR International auf dem Podium, ich übernehme an diesem Abend die Moderation. Nach der Veranstaltung gibt es die Gelegenheit, bei Häppchen vertiefte Gespräche zu führen.<br />
Ort &#038; Zeit: Donnerstag, 10.6. 19.30 &#8211; 21 Uhr, Stiftung Geißstrasse, Geißstrasse 7 in der Stuttgarter Innenstadt. </p>
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		<title>Wie Grün ist der neue alte OB von Backnang?</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 13:27:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Backnang]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Nopper]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr Frank Nopper hat es bekanntlich mit rund 87% wieder geschafft, für weitere acht Jahre zum OB von Backnang gewählt zu werden. Eine Rolle, die ihm sichtlich gefällt. Das war nicht zuletzt zu sehen anlässlich seiner feierlichen Amtseinsetzung dieser Tage im Bürgerhaus Backnang.
Aus Grüner Sicht muss man ihm zu Gute halten, dass er seine Sache in den vergangenen acht Jahren nicht wirklich schlecht gemacht hat. Seit Ende Juli sitze ich auch im Stadtrat von Backnang und habe ihn seitdem als einen Oberbürgermeister erlebt, der durchaus diskursiv an die Dinge geht. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dr Frank Nopper hat es bekanntlich mit rund 87% wieder geschafft, für weitere acht Jahre zum OB von Backnang gewählt zu werden. Eine Rolle, die ihm sichtlich gefällt. Das war nicht zuletzt zu sehen anlässlich seiner feierlichen Amtseinsetzung dieser Tage im Bürgerhaus Backnang.</p>
<p>Aus Grüner Sicht muss man ihm zu Gute halten, dass er seine Sache in den vergangenen acht Jahren nicht wirklich schlecht gemacht hat. Seit Ende Juli sitze ich auch im Stadtrat von Backnang und habe ihn seitdem als einen Oberbürgermeister erlebt, der durchaus diskursiv an die Dinge geht. Das ist wichtig für ein  vertrauensvolles Verhältnis. Doch wie stehts um wichtige Grüne Anliegen? Beispielhaft habe ich ein paar Themen herausgesucht.</p>
<p>Umwelt: Zwar wird immer wieder von der Stadtspitze betont, wie wichtig Umweltschutz und die  Arbeit der Umweltschutzgruppen sei. Konkret steht da aber nicht viel. Der Bau des neuen Freizeit- und Erlebnisbades wirft noch viele umweltrechtliche Fragen auf; immer noch wird viel freies Gelände zugebaut. Angesichts der topografischen Herausforderungen für Radfahrer in Backnang wäre die Stadt eigentlich prädestiniert für eine Modellstadt der Elektrobikes.<br />
Die B14 soll ja vierspurig um Backnang ausgebaut werden &#8211; das halten wir für falsch. Der Ausbau von Fahrradwegen in Backnang geht eher mühsam voran.</p>
<p>Klima &amp; Energie: Unser Vorschlag aus der letzten Haushaltsrede, Backnang solle sich der Inititative <a href="http://www.eumayors.eu/" target="_blank">&#8220;Covenant of Mayors&#8221;</a> anschließen, versickerte bislang. Positiv ist der Bau einer Biogasanlage für das neue Bad &#8211; wenn auch das Bad an der falschen Stelle gebaut wird. Backnang wird mehr Ökostrom beziehen in Zukunft. Richtig spannend wird aber die Zukunft der Backnanger Stromversorgung. Ende 2012 läuft die Stromkonzession aus, und ich bin gespannt, wie diese Debatte weitergeht. Bislang gibt Nopper die Parole aus, offen die Debatte zu führen. Ich vertraue darauf, dass es so bleibt. Wenngleich dieses Thema sperriger ist und komplizierter als die Verlegung eines Zebrastreifens &#8211; über den der Gemeinderat dann gerne eine Stunde debattiert &#8211; so sind die finanziellen und klimapolitischen Auswirkungen dieser Entscheidung weitreichender. Es geht um viele, viele Millionen Euro in den nächsten 20 Jahren.</p>
<p>Soziales: Bislang geht es Backnang finanziell noch recht gut. Eine Mehrheit des Gemeinderates beschloss, die Kindergartengebühren nicht zu erhöhen &#8211; gegen den Willen des OB. In die Schulen wird weiter investiert, ebenso in die Kinderbetreuung. Zwar wurden die Eintrittsgebühren des Freibades mäßig erhöht, aber nun gilt das Familienticket für Kinder bis 18 Jahre, für kinderlose Ehepartner dafür nicht mehr. Das ist sinnvoll und richtig, die Polemik der SPD dagegen fand ich sehr befremdlich.  Auf  unseren Antrag, ein Integrationskonzept für Backnang zu verabschieden, haben wir leider noch nichts gehört, soll aber noch kommen.<br />
Sehr positiv ist die Bereitschaft, einen Vertreter der <a href="http://www.laenger-gemeinsam-lernen-bw.de/" target="_blank">Initiative &#8220;Länger gemeinsam Lernen&#8221;</a> in den Gemeinderat einzuladen. Das machen in der Tat nicht viele CDU-OBs.</p>
<p>Finanzen: Hier treffen sich Grüne und OB recht häufig auf einem Nenner. Auch wir sind der Ansicht, dass man nur soviel ausgeben sollte, wie die Stadt im Säckel hat. Insbesondere die SPD versprüht dagegen den Anschein, man müsse nur die Gelddruckmaschine anlaufen lassen. Ich könnte mir dagegen sogar vorstellen, das ein oder andere Projekt sein zu lassen. Stichwort erneuter Umbau der Grabenstrasse, Bleichwiese, oder der Vollausbau der Kreisverkehre.</p>
<p>Etwas hasenfüßig war die Stadt Backnang beim Thema Google Street View. In Hohenlohe haben sich ein gutes Dutzend Bürgermeister zusammengetan, um dagegen zu opponieren. Das wäre doch eine gute Sache gewesen für Nopper, sich hier an die Speerspitze zu stellen, um wieder überregional in die Presse zu kommen. By the way, Nopper wird ja  auch als potenzieller OB Kandidat für Stuttgart gehandelt. Beim Thema überregionaler Selbstinszenierung könnte er da durchaus nochmal beim Kollegen Palmer in Tübingen nachfragen.</p>
<p>Fazit: Nopper ist kein Grüner, klar. In ein paar zentralen Fragen sind wir verschiedener Meinung, vieles können wir als Grüne aber auch mittragen. Sein Führungsstil dem Gemeinderat gegenüber muss ich nochmal positiv hervorheben. Mitunter ist das sogar überaus amüsant, so eine Gemeinderatssitzung. Das birgt die Chance, als Grüne Fraktion Antreiber zu sein für die ein oder andere Initiative &#8211; und hilfreich ist sicherlich der Fakt, dass die CDU keine absolute Mehrheit im Gremium hat, sondern Backnang mit wechselnden Mehrheiten regiert wird.</p>
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		<title>Es kommt wieder Bewegung in dieses Blog!</title>
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		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 10:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Faits divers]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich in meinem Blog einen Artikel verfasst habe. Zwischenzeitlich haben mich auch einige darauf angesprochen, warum ich denn nicht mehr blogge. Das sei doch sehr schade. Nun gut, nach meiner Niederlage bei den Landesvorstandswahlen der Grünen Baden-Württemberg erlahmte mein Bloggerelan. Zudem wollte ich meine Blogartikel nicht als eine von mir formulierte Kritik an meine NachfolgerInnen verstanden wissen. Auf dem Parteitag in Biberach habe ich ihnen viel Erfolg für die anstehende Arbeit gewünscht, und das war wirklich keine leere Floskel. Auch wenn ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist schon eine ganze Weile her, dass ich in meinem Blog einen Artikel verfasst habe. Zwischenzeitlich haben mich auch einige darauf angesprochen, warum ich denn nicht mehr blogge. Das sei doch sehr schade. Nun gut, nach meiner Niederlage bei den Landesvorstandswahlen der Grünen Baden-Württemberg erlahmte mein Bloggerelan. Zudem wollte ich meine Blogartikel nicht als eine von mir formulierte Kritik an meine NachfolgerInnen verstanden wissen. Auf dem Parteitag in Biberach habe ich ihnen viel Erfolg für die anstehende Arbeit gewünscht, und das war wirklich keine leere Floskel. Auch wenn ich gerne vorne dran geblieben wäre, so wünsche ich mir doch weiterhin eine erfolgreiche Grüne Politik.</p>
<p>Ein weiterer Aspekt ist die vermehrte Nutzung von <a title="Twitter idmouratidis" href="http://twitter.com/idmouratidis" target="_blank">Twitter</a> und Facebook. Ich kenne das von anderen BloggerInnen, die deswegen weniger bloggen als früher. Schade eigentlich, weil mit Blogartikeln dann doch viel mehr Leute erreicht werden als mit Twitter-Tweets. Ich war angetreten zur Gemeinderatswahl mit der Absicht, auch aus der Gemeinderatsarbeit im Internet zu berichten. Das mache ich auch, via Twitter oder Facebook, aber eben nicht mittels Blogartikeln. Aber das werde ich jetzt ändern! Zudem juckt es mir gewaltig in den Fingern, zur aktuellen Lage in Griechenland zu schreiben. Die Themen werden mir  also sicherlich nicht ausgehen.</p>
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		<title>Exoten: Arbeiterkinder bei den Grünen</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 17:29:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerkschaften]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Linkspartei]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor kurzem habe ich mich angemeldet als Mentor bei Arbeiterkind.de . Das ist ein Netzwerk von Menschen, die aus Arbeiterfamilien stammen und ihrerseits junge Menschen aus Arbeiterfamilien fördern wollen. Da mache ich doch gerne mit. Gefunden habe ich dort auch einige Grüne, z.B. den Bundestagsabgeordneten Kai Gehring oder den Schatzmeister der Berliner Grünen, Marc Urbatsch. Ansonsten ist man mit so einer Biografie insbesondere unter jüngeren Grünen recht alleine. Cem macht daraus eine Tugend und schreibt in der Süddeutschen Geschichten aus seiner Kindheit. Dazu gehören die Besonderheiten der Schichtarbeit. Meinen Geschwistern ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem habe ich mich angemeldet als Mentor bei <a href="http://www.arbeiterkind.de/" target="_blank">Arbeiterkind.de</a> . Das ist ein Netzwerk von Menschen, die aus Arbeiterfamilien stammen und ihrerseits junge Menschen aus Arbeiterfamilien fördern wollen. Da mache ich doch gerne mit. Gefunden habe ich dort auch einige Grüne, z.B. den <a href="http://www.kai-gehring.de/" target="_blank">Bundestagsabgeordneten Kai Gehring </a>oder den Schatzmeister der Berliner Grünen, Marc Urbatsch. Ansonsten ist man mit so einer Biografie insbesondere unter jüngeren Grünen recht alleine. Cem macht daraus eine Tugend und schreibt in der Süddeutschen <a title="Cem Özdemir Kindheit" href="http://www.oezdemir.de/show/2850356.html" target="_blank">Geschichten aus seiner Kindheit</a>. Dazu gehören die Besonderheiten der Schichtarbeit. Meinen Geschwistern und mir hat es übrigens besser gefallen, wenn die Eltern Spätschicht hatten. Die abendlichen Freiheiten waren einfach unschlagbar.</p>
<p>Als ich dann politisch aktiv bei den Grünen wurde, gab das natürlich viele Diskussionen. Da merkte ich: Hier prallen zwei Welten aufeinander. Grünes Bildungsbürgertum gegen die Betriebsräte. In der <a title="Grüne und Linke" href="http://www.taz.de/1/debatte/kommentar/artikel/1/die-maer-vom-linken-lager/" target="_blank">heutigen taz gibt es einen interessanten Artikel dazu</a> und erklärt, warum sich Grüne und Anhänger der Linkspartei oftmals aneinander fremd sind. Sie bilden einfach zwei grundverschiedene soziale Milieus, hinter denen auch verschiedene Wertesysteme liegen. Ein Gewerkschaftsfest, über das der Duft von Bratwurst weht ist so ziemlich das Gegenmodell zur veganen Ökofalafel beim Grünen Fest. In diesem Umstand sehe ich auch den Grund, warum so wenig Arbeiter die Grünen wählen, wenngleich ich überzeugt bin, dass wir mit unseren politischen Inhalten  &#8211; Progressivmodell, Bürgerversicherung, um nur wenige zu nennen &#8211; durchaus überzeugen könnten. Doch das gelingt nur, wenn wir uns die Zeit nehmen, in einem intensiven direkten Diskurs mit diesen Menschen zu gehen. Immerhin: Meine Mutter, engagierte IG Metallerin, ist vor einiger Zeit den Grünen beigetreten, eine Kollegin mittlerweile auch.  Da geht aber definitiv noch mehr!</p>
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		<title>Parteitag in Biberach: Nach der Wahl ist vor der Wahl</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Oct 2009 18:02:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Biberach]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[Landesvorsitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Wahl ist vor der Wahl: Ein bisschen ausgelutscht ist dieser Spruch, aber diesmal passt er gut in die Situation. Kaum ist das Superwahljahr 2009 mit der Bundestagswahl zu Ende gegangen &#8211; im Wahlkreis Waiblingen habe ich ein ordentliches Ergebnis hingelegt, eine Bewertung des Bundesergebnisses habe ich im Landesblog geschrieben &#8211; geht es nun in den parteiinternen Wahlkampf. Ende November ist Landesparteitag der Grünen in Biberach (den wir Landesdelegiertenkonferenz nennen), und dort will ich als Landesvorsitzender  wiedergewählt werden.
Die Bilanz der letzten beiden Jahre ist gut. Die Grünen haben bei ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Wahl ist vor der Wahl: Ein bisschen ausgelutscht ist dieser Spruch, aber diesmal passt er gut in die Situation. Kaum ist das Superwahljahr 2009 mit der Bundestagswahl zu Ende gegangen &#8211; im Wahlkreis Waiblingen habe ich ein ordentliches Ergebnis hingelegt, eine <a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/09/29/bundestagswahl-das-losbuden-ergebnis/" target="_blank">Bewertung des Bundesergebnisses habe ich im Landesblog geschrieben</a> &#8211; geht es nun in den parteiinternen Wahlkampf. Ende November ist Landesparteitag der Grünen in Biberach (den wir Landesdelegiertenkonferenz nennen), und dort will ich als Landesvorsitzender  wiedergewählt werden.</p>
<p>Die Bilanz der letzten beiden Jahre ist gut. Die Grünen haben bei allen Wahlen die bisher besten Ergebnisse eingefahren, bei der Europa- und  der Bundestagswahl konnten wir mehr zulegen als der Bundesschnitt. Die Mitgliederzahlen steigen wieder nachhaltig. Es ist uns gelungen, binnen 12 Monaten dreimal erfolgreich für Anti-AKW Demos zu mobilisieren, die Landesarbeitsgemeinschaften arbeiten ein enormes Arbeitspensum ab, im gesamten Web 2.0 Bereich ist der Landesverband besser aufgestellt als alle anderen Parteien im Südwesten und setzt auch bundesweit Standards.  Die Bürgerrechte sind wieder fest verankert bei der Grünen Partei.<br />
Eine Bewertung der Arbeit misst sich aber auch daran, welche Wahlversprechen eingelöst worden sind. Ich habe nochmal meine <a href="../wp-content/uploads/2009/10/GLV-2-Daniel-Mouratidis-1.pdf">Bewerbung 2007</a> durchgeschaut: Dort hatte ich als wichtiste Punkte den ökologischen Umbau der Wirtschaft, den Ausbau des innerparteilichen Diskurses und eine gute Vorbereitung des Superwahljahres 2009 genannt. Nun, der Green New Deal ist gekommen, wir hatten einen Landesausschuss zu diesem Thema,  mit Regionalkonferenzen zur Kommunalwahl, Veranstaltungen der Landesarbeitsgemeinschaften und dem Bawü-Blog und anderen Web 2.0 Strategien sind diese Punkte erfolgreich abgearbeitet worden. Und eines darf man nicht vergessen: Der Landesvorstand hat in Wahljahren in erster Linie eine dienende Funktion &#8211; da geht es darum, Wahlen zu gewinnen. Die persönliche Profilierung steht hinten an.</p>
<p>Natürlich gibt es noch vieles, was ich gerne anpacken will in den nächsten beiden Jahren. Das steht ausführlich in meiner <a href="http://www.mouratidis.de/wp-content/uploads/2009/10/GLV-4-Mouratidis-1.pdf">aktuellen Bewerbung</a>. Die wichtigsten Punkte sind: harte Oppositionsarbeit, die aber auch Alternativen aufzeigt; die Strukturkrise als Chance nutzen, um Baden-Württemberg als Öko-High-Tech Land zu positionieren; eine überzeugende Bildungspolitik; Bürgerrechte  und als neues Politikfeld Netzpolitik im Land diskutieren und etablieren; schließlich weiter an unseren Strukturen feilen und die Landtagswahlen 2011 gut und intensiv vorbereiten &#8211; das fängt mit dem Programm an.  Ordentlich Holz zu hacken also, und das gelingt nur wenn wir alle gemeinsam anpacken. Aber ich will  nur das Versprechen, wovon ich überzeugt bin, es am Ende auch halten zu können.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wahlkampf: Persönlicher Einsatz lohnt sich!</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Sep 2009 13:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Waiblingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenige Tage vor der Wahl heisst es erstmal: Früh aufstehen. Jetzt war ich bereits zwei Tage am Stück morgens ab halb sieben an S-Bahnhöfen, um Bio-Äpfel (ja  ich weiss, typisch Grün) und meine Flyer zu verteilen. Morgen steht noch Beutelsbach an.
Der persönliche Einsatz lohnt sich aber. Bestes Beispiel: Der Kreisjugendring Rems-Murr führte an einigen Schulen U18-Wahlen durch. Insgesamt haben hier rund 120 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Ergebnis: Immerhin 18% für Grün, führend war die SPD mit 28.85%. Nicht schlecht für uns, vor allem wenn man bedenkt, dass Gymnasienn nicht beteiligt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Tage vor der Wahl heisst es erstmal: Früh aufstehen. Jetzt war ich bereits zwei Tage am Stück morgens ab halb sieben an S-Bahnhöfen, um Bio-Äpfel (ja  ich weiss, typisch Grün) und meine Flyer zu verteilen. Morgen steht noch Beutelsbach an.</p>
<p>Der persönliche Einsatz lohnt sich aber. Bestes Beispiel: Der Kreisjugendring Rems-Murr führte an einigen Schulen U18-Wahlen durch. Insgesamt haben hier rund 120 Schülerinnen und Schüler mitgemacht. Ergebnis: Immerhin 18% für Grün, führend war die SPD mit 28.85%. Nicht schlecht für uns, <span id="more-508"></span>vor allem wenn man bedenkt, dass Gymnasienn nicht beteiligt waren. Gewählt wurde aber ohne direktes Gespräch mit den Kandidaten.</p>
<p>Gestern nun war eine sehr gut organisierte <a href="http://www.stg.wn.schule-bw.de/joomla/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=252:wahlgang-2009&amp;catid=26:gespre-am-staufer-gymnasium" target="_blank">Diskussionsrunde am Staufergymnasium in Waiblingen</a>. Rund 100 ErstwählerInnen waren gekommen. Am Ende habe ich mich sehr über das Ergebnis der Anstimmung gefreut: 28% der Ersstimmen und 29,41 % der Zweitstimmen habe ich erreicht, und damit hätte ich das Direktmandat errungen, und die Grünen könnten den Kanzler oder Kanzlerin stellen. Das zeigt: Im direkten Gespräch konnte ich punkten.</p>
<p>Nun, ich weiss auch: Repräsentativ sind diese Ergebnisse nicht. Und es macht Lust auf Politik auch in der Zukunft!</p>
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		<title>Heute, 19.15 Uhr: Drei für Live! Wahlkampfhöhepunkt der Grünen auch im Internet</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 12:55:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Baden-Württemberg]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>

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		<description><![CDATA[Es sind noch sechs Tage bis zur Wahl. Viele sind noch unentschlossen, wen sie wählen sollen. Wir Grünen in Baden-Württemberg haben uns deswegen entschlossen, neue Wege zu gehen. Zeitgleich werden Cem Özdemir in Stuttgart, Fritz Kuhn in Heidelberg und Kerstin Andreae in Freiburg Grüne Veranstaltungen statt. Diese werden per Videokonferenz zusammengschaltet und auch im Internet übertragen. Das hat noch keine andere Partei in Deutschland gemacht. Wer also heute abend nicht persönlich kommen kann, hat die Möglichkeit unter www.livestream.com/gruenebw dabei zu sein. Ab 19.15 Uhr beginnt die Liveübertragung.
Oder kommt doch vorbei: ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es sind noch sechs Tage bis zur Wahl. Viele sind noch unentschlossen, wen sie wählen sollen. Wir Grünen in Baden-Württemberg haben uns deswegen entschlossen, neue Wege zu gehen. Zeitgleich werden Cem Özdemir in Stuttgart, Fritz Kuhn in Heidelberg und Kerstin Andreae in Freiburg Grüne Veranstaltungen statt. Diese werden per Videokonferenz zusammengschaltet und auch im Internet übertragen. Das hat noch keine andere Partei in Deutschland gemacht. Wer also heute abend nicht persönlich kommen kann, hat die Möglichkeit unter <a title="www.livestream.com/gruenebw" href="http://www.livestream.com/gruenebw" target="_blank">www.livestream.com/gruenebw</a> dabei zu sein. <span id="more-500"></span>Ab 19.15 Uhr beginnt die Liveübertragung.</p>
<p>Oder kommt doch vorbei: In Stuttgart im Kulturzentrum Merlin, in Freiburg im Restaurant Süden im Vauban, in Heidelberg im Deutsch-Amerikanischen Zentrum.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-506" title="Drei für Grün Live!" src="http://www.mouratidis.de/wp-content/uploads/2009/09/88d01686ba.jpg" alt="Drei für Grün Live!" width="300" height="420" /></p>
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		<title>Überwachte Spaziergänge gestartet</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 09:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bürgerrechte]]></category>
		<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Grüne Jugend]]></category>
		<category><![CDATA[Waiblingen]]></category>

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		<description><![CDATA[Überwacht „Big Brother“ bereits unseren Alltag? Dieser Frage bin ich auf einem &#8220;überwachten Spaziergang&#8221;  durch die Waiblinger Innenstadt nachgegangen. Rund 25 Teilnehmer waren zu diesem Termin gekommen. Viele von der Grünen Jugend, einige JuLis und Piraten aber auch ältere Menschen, die noch die Diskussion um den Volkszählungsboykott Ende der 1980er Jahre miterlebt hatten. Und so spazierten wir vom Alten Postplatz los und ich thematisierte  als erstes die  Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Angeblich soll es der Kriminalitätsvorbeugung helfen. 
Britische Studien haben aber gezeigt, dass vor allem eine Verlagerung stattfindet, und ab ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Überwacht „Big Brother“ bereits unseren Alltag? Dieser Frage bin ich auf einem &#8220;überwachten Spaziergang&#8221;  durch die Waiblinger Innenstadt nachgegangen. Rund 25 Teilnehmer waren zu diesem Termin gekommen. Viele von der Grünen Jugend, einige JuLis und Piraten aber auch ältere Menschen, die noch die Diskussion um den Volkszählungsboykott Ende der 1980er Jahre miterlebt hatten. Und so spazierten wir vom Alten Postplatz los und ich thematisierte  als erstes die  Videoüberwachung im öffentlichen Raum. Angeblich soll es der Kriminalitätsvorbeugung helfen. <span id="more-472"></span></p>
<p>Britische Studien haben aber gezeigt, dass vor allem eine Verlagerung stattfindet, und ab dem Zeitpunkt als beispielsweise die Londoner Innenstadt fast vollständig überwacht wurde, hatte man die ursprünglichen Zahlen wieder erreicht. Zudem: Die Auswertung der Bilder ist personalintensiv, und es macht im Sinne einer Kriminalprävention allemal mehr Sinn, Polizisten in Form von Fußstreifen in den Städten zu haben als diese hinter Monitoren arbeiten zu lassen.  Wir schritten voran, und natürlich erläuterte ich die Gefahren der Vorratsdatenspeicherung, biometrischen Pässe oder  von Kundenkarten.  An Bankautomaten hinterlassen wir Datenspuren, und wir können über unsere Mobiltelefone geortet werdern &#8211; nicht nur von den Mobilfunkbetreibern, sondern auch von eifersüchtigen Partnerinnen und Partnern im Zweifelsfall. Werbung dafür wird fleissig im Privatfernsehen gemacht. Wir alle werden  so  mehr und mehr zum gläsernen Bürger. Wenn man alle Daten, die wir auf diesem Spaziergang hinterlassen haben, aneinanderreiht, ist unsere Route und was wir gemacht hatten, gut nachvollziehbar. Unsere Daten werden vom Staat, aber gerade auch von privaten Unternehmen immer stärker erfasst und kontrolliert – teilweise ohne Wissen und Zustimmung der Bürger, mit fatalen Folgen für die Grundrechte und die Privatsphäre jedes Einzelnen. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung bleibt oftmals nur eine leere Worthülse.</p>
<p>Deswegen müssen wir wachsam sein &#8211; und uns wehren gegen die Enntwicklund weg vom Rechts- hin zum Präventionstaat und die Sammelwut privater Firmen, aber auch kritisch unser eigenes Verhalten hinterfragen. Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung darf nicht ins Hintertreffen gelangen. Denn meine Daten gehören mir.</p>
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		<title>Bütikofer darf doch nicht kommentieren bei der SPD</title>
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		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 10:19:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Daniel Mouratidis</dc:creator>
				<category><![CDATA[Die Anderen]]></category>
		<category><![CDATA[Die große Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Grünen]]></category>
		<category><![CDATA[SPD]]></category>

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		<description><![CDATA[Peinlich, liebe SPD: Erst ruft ihr auf per Twitter auf, Kommentare zu schreiben, dann lehnt ihr einen Kommentar von Reinhard Bütikofer dann doch ab. Der war wohl nicht auf der Jubelwelle, die gewünscht war.
Schließlich wurde er nun doch veröffentlicht, auf den Seiten der Ruhrbarone. Der Kommentar zeigt detailreich, warum die SPD vor sich hin humpelt und wieso die Grünen in vielen Gegenden von Baden-Württemberg die Sozen hinter sich gelassen haben.
Hier geht es zum Artikel.
Und jetzt ist er auch wieder online bei den Ruhrbaronen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peinlich, liebe SPD: Erst ruft ihr auf per Twitter auf, Kommentare zu schreiben, dann lehnt ihr einen Kommentar von <a href="http://reinhardbuetikofer.de/">Reinhard Bütikofer</a> dann doch ab. Der war wohl nicht auf der Jubelwelle, die gewünscht war.<br />
Schließlich wurde er nun doch veröffentlicht, auf den Seiten der Ruhrbarone. Der Kommentar zeigt detailreich, warum die SPD vor sich hin humpelt und wieso die Grünen in vielen Gegenden von Baden-Württemberg die Sozen hinter sich gelassen haben.</p>
<p><a href="http://blog.gruene-bw.de/2009/08/07/its-a-green-economy-stupid/">Hier geht es zum Artikel.</a><br />
Und jetzt ist er auch wieder online bei den <a href="http://www.ruhrbarone.de/butikofers-kommentar-beim-vorwarts-nicht-erwunscht/">Ruhrbaronen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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